Geschäftstelle: Berliner Allee 37d, 15345 Altlandsberg Telefon.: 0178 3042583, Fax: 03212 / 5577108 E-Mail: geschaeftsstelle(at)bsbd-brb.de Stichwort:  Anwärtersonderzuschlag Das Justizministerium hat eine Pressemitteilung herausgegeben, der  Anwärtersonderzuschlag wird in Brandenburg wieder eingeführt. Damit wird eine vom BSBD  lange geforderte Verbesserung der Lage der Anwärter jetzt realisiert.  Übrigens war der BSBD immer die einzige Kraft, die sich beharrlich für die Belange  des Nachwuchses eingesetzt hat. Das kann nur eine Solidargemeinschaft wie der  BSBD – eine Mitgliedschaft mit echten Vorteilen!  Justizstaatssekretär Dr. Ronald Pienkny:   „Besoldung der Anwärter für den allgemeinen Justizvollzugsdienst wird deutlich  erhöht."  26.01.2018  Ab dem 1. März 2018 erhalten die Anwärter für den allgemeinen Justizvollzugsdienst einen  Anwärtersonderzuschlag in Höhe von 50 % auf die bisherigen Bezüge. Sie bekommen  nunmehr mit Beginn der Ausbildung Bezüge in Höhe von ca. 1.800 €. „Mit dieser Maßnahme  wollen wir die Arbeit im Justizvollzug des Landes Brandenburg attraktiver machen und für  den notwendigen Nachwuchs sorgen.“, so Pienkny.  In den nächsten Jahren werden viele Beamten des allgemeinen Vollzugsdienstes in Pension  gehen. Zur Sicherstellung eines auf Resozialisierung ausgerichteten und sicheren  Justizvollzugs ist es notwendig, geeignetes Personal zu finden und auszubilden. Der  Justizvollzug wird deshalb beginnend mit dem Jahr 2018 die Ausbildung für diesen Beruf  verdoppeln.Der Strafvollzug bemüht sich auch um Anwärter, die schon über berufliche  Erfahrungen verfügen, zumal deren persönliche Reife und berufliche Erfahrungen für ihre  künftige Arbeit im Justizvollzug unabdingbar sind. Diese Personengruppe ist aber älter als Schulabgänger  und vielfach bereits in finanzielle Verpflichtungen eingebunden. Folglich werden finanzielle  Rahmenbedingungen geboten, die es auch diesen erlaubt, eine qualifizierte Ausbildung im Vollzug  absolvieren zu können.  Dr. Uwe Krink Pressesprecher 
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