Geschäftstelle: Grüne Aue 19a, 14776 Brandenburg an der Havel Tel. und Fax: 03381 / 660324 Geschäftsstelle: bsbdbrb@t-online.de Stichwort:  Anwärtersonderzuschlag Das Justizministerium hat eine Pressemitteilung herausgegeben, der Anwärtersonderzuschlag wird in  Brandenburg wieder eingeführt. Damit wird eine vom BSBD lange geforderte Verbesserung der Lage der  Anwärter jetzt realisiert.  Übrigens war der BSBD immer die einzige Kraft, die sich beharrlich für die Belange des  Nachwuchses eingesetzt hat. Das kann nur eine Solidargemeinschaft wie der BSBD – eine  Mitgliedschaft mit echten Vorteilen!  Justizstaatssekretär Dr. Ronald Pienkny:   „Besoldung der Anwärter für den allgemeinen Justizvollzugsdienst wird deutlich erhöht."  26.01.2018  Ab dem 1. März 2018 erhalten die Anwärter für den allgemeinen Justizvollzugsdienst einen  Anwärtersonderzuschlag in Höhe von 50 % auf die bisherigen Bezüge. Sie bekommen nunmehr mit Beginn  der Ausbildung Bezüge in Höhe von ca. 1.800 €. „Mit dieser Maßnahme wollen wir die Arbeit im  Justizvollzug des Landes Brandenburg attraktiver machen und für den notwendigen Nachwuchs sorgen.“,  so Pienkny. In den nächsten Jahren werden viele Beamten des allgemeinen Vollzugsdienstes in Pension gehen. Zur  Sicherstellung eines auf Resozialisierung ausgerichteten und sicheren Justizvollzugs ist es notwendig,  geeignetes Personal zu finden und auszubilden. Der Justizvollzug wird deshalb beginnend mit dem Jahr  2018 die Ausbildung für diesen Beruf verdoppeln.Der Strafvollzug bemüht sich auch um Anwärter, die  schon über berufliche Erfahrungen verfügen, zumal deren persönliche Reife und berufliche Erfahrungen für  ihre künftige Arbeit im Justizvollzug unabdingbar sind. Diese Personengruppe ist aber älter als  Schulabgänger und vielfach bereits in finanzielle Verpflichtungen eingebunden. Folglich werden finanzielle  Rahmenbedingungen geboten, die es auch diesen erlaubt, eine qualifizierte Ausbildung im Vollzug  absolvieren zu können.  Dr. Uwe Krink Pressesprecher 
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